Das einst vom Schweden F. Englund eingeführte Gambit ist umstritten. Allerdings kann man seinen Gegner mit 1.d4 e5?! sehr überraschen. Dieser sieht sich ungewohnten Stellungsbildern ausgesetzt, was Zeit, Nerven und vielleicht sogar die Partie kostet.
144 S., kart., Edition Mädler im Walter Rau Verlag 1988
Inhaltsverzeichnis
1 Abkürzungen und Symbole
2 Vorbemerkungen
3 Unseriöse Verteidigungen
4 Kleine Lobrade auf das Englund-Gambit
5 Aufbruch zu neuen Ufern
6 Chor der Kritiker
I Das Hartlaub-Gambit: 1.d4 e5 2.dxe5 d6
Variantenübersicht
A Blackburne-Gambit: 3.Sf3 Lg4 4.e4 Sd7
B 3.Sf3 Lg4 4.Lf4 Sc6
C 3.exd6
Fazit
II Das Soller-Gambit mit f7-f6
Variantenübersicht
A Ursprüngliche Version: 2...f6
B Felbecker-Gambit: 2..Sc6 3.Sf3 Lc5
C Hauptvariante: 2...Sc6 3.Sf3 f6
Fazit
III Das Englund-Gambit: 2.dxe5 Sc6 3.Sf3 De7
Variantenübersicht
A 4.Sc3 und anderes
B Stockholmer Variante: 4Dd5
C Grob-Variante: 4.Lf4
Fazit
IV Das abgelehnte Gambit (und 3.f3; 3.Lf4)
Anhang: Das Thema-Turnier Stockholm 1932/33
Quellenverzeichnis
Spielerverzeichnis