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Nimzowitsch, Mein System

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Art.Nr.: nig8360
Nimzowitsch, Mein System

408 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 547 Diagramme, 2010, Deutsch

Inhaltsverzeichnis

I - DIE ELEMENTE

Einleitung

1 - Zentrum und Entwicklung
1.   Unter Entwicklung ist nur der strategische Aufmarsch der Truppen zur Grenzlinie hin zu verstehen
2.   Der Bauernzug ist an und für sich keineswegs als Entwicklungszug aufzufassen, sondern vielmehr bloß als Hilfszug für die Entwicklung
3.   Der Entwicklungsvorsprung als Ideal
4.   Abtausch nebst nachfolgendem Tempogewinn
5.   Das Liquidieren, nachfolgende Entwicklung oder Befreiung
6.   Das Zentrum und dessen Demobilisierungswut. Übungsbeispiele; wann und wie ist das Vorgehen des gegnerischen Zentrums auszuhalten? Über Behauptung und Aufgabe des Zentrums
7.   Vom Bauernraub in der Eröffnung. Zum Bauernraub sei keine Zeit. Die besondere Hochachtung vor dem Zentralbauern und worin diese sich äußert

2 - Die offene Turmlinie
1.   Einleitung. Allgemeines und Definitionen
2.   Die Entstehung (Geburt) der offenen Linie. Auf friedlichem Wege. Durch kriegerisches Vorgehen. Die Angriffsmarke
3.   Das Ideal (Endzweck) jeder Linienoperation. Von kleinen Begleiterscheinungen. Raubzug. Umgehung
4.   Die möglichen Hindernisse auf dem Wege einer Operationslinie
5.   Das "eingeschränkte" Vorrücken in einer Linie, um letztere zu Gunsten einer anderen Linie aufzugeben oder die mittelbare Ausnutzung einer Linie. Die Linie als Sprungbrett und das Gleichnis von der Karriere
6.   Der Vorposten. Der Angriffsradius. Das Märlein von der Zeitschrift. Womit besetzt man den Vorposten in einer Mittellinie und womit den in einer Randlinie? Der Rollentausch und was dieser beweise
Kleines Schema zur offenen Linie

3 - Die 7. und 8. Reihe
1.   Einleitung und Allgemeines. Endspiel oder Mittelspiel. Die Wahl eines Angriffszieles. Das "Schwimmverbot"
2.   Der konzentrische und der revolutionäre Angriff in der 7. Reihe. Die Eroberung eines Punktes (Bauern) mit "akustischem Beiklang" (mit gleichzeitigem Schachgebot)
3.   Die fünf Spezialfälle in der 7. Reihe
Schema zur 7. und 8. Reihe
Schema zu den fünf Spezialfällen

Partie-Beispiele zu den ersten drei Kapiteln

4 - Der Freibauer
099 1. Zur Orientierung
102 2. Die Blockade der Freibauern
111 3. Der Blockeur im Haupt- und Nebenberuf
114 4. Im Kampfe gegen den Blockeur
119 5. Königlicher Frontalangriff gegen einen isolierten Bauern als Ideal!
122 6. Die privilegierten Freibauern:
126 7. Wann ein Freibauer vorrücken soll:
130 Schlußspiele und Partie zum Freibauern
137 Schema zum Freibauern

5 - Der Abtausch
139 1. Wir tauschen, um eine Linie ohne Zeitverlust zu besetzen
140 2. Wir vernichten einen Verteidiger durch Abtausch
141 3. Wir tauschen, um nicht durch Rückzug Zeit zu verlieren
142 4. Wie und wo der Abtausch vor sich zu gehen pflegt

6 - Die Elemente der Endspiel-Strategie
145 Einleitung und Allgemeines. Die typische Disproportion
146 1. Die Zentralisierung
150 2. Die aggressive Turmstellung als charakteristischer Endspielvorteil
154 3. Das Zusammenschweißen isolierter Truppenteile
155 4. Die "Materialisierung" des abstrakten Begriffes: "die Linie" / "die Reihe"
157 Kleines Schema zum "Endspiel", oder die vier Elemente

7 - Der gefesselte Stein
163 1. Einleitung und Allgemeines. Taktik oder Strategie. Über die mögliche Wiedereinschaltung eines ausgeschaltet gewesenen Fesselungsmotives. Das Gleichnis vom entfesselten Freibauern
164 2. Der Begriff des ganz und der des halb gefesselten Steines
170 3. Das Problem der Entfesselung
176 Partien zur Fesselung
184 Kleines Schema zur Fesselung

8 - Das Abzugsschach
185 1. Der Verwandtschaftsgrad zwischen "Fesselung" und "Abzugs-schach" Wohin zieht der aufdeckende Stein am besten?
187 2. Die Zwickmühle
188 3. Das Doppelschach

9 - Die Bauernkette
191 1. Allgemeines und Definition. Die Basis der Bauernkette. Die Idee der beiden getrennten Kriegsschauplätze
194 2. Der Angriff gegen die Bauernkette
3.    Der Angriff gegen die Basis als strategische Notwendigkeit
4.    Übetragung der Blockaderegeln vom "Freibauern" auf die "Kette"
5.    Der Begriff des Überrumpelungskrieges und der des positionellen Belagerungskampfes, angewandt im Kettenbereich. Der Angreifer am Scheidewege!
6.    Die Übertragung des Angriffes
Kleines Schema zur Bauernkette
Partien zur Bauernkette

II - DAS POSITIONSSPIEL

1 - Prophylaxe und Zentrum
1.    Die wechselseitigen Beziehungen zwischen der Behandlung der Elemente einerseits und dem Positionsspiel andererseits
2.    Über positonelle Gedanken-Schädlinge, deren Ausrottung in jedem einzelnen Falle eine conditio sine qua non für die Erlernung des Positionsspiels bildet
3.    Meine neuartige Auffassung des Positionsspiels als solchem
4.    Neben der Prophylaxe bildet die Idee der "Gesamtbeweglichkeit" der Bauernmasse ein Hauptpostulat meiner Positionslehre.
5.    Das Zentrum
6.    Worin hat das Leitmotiv der wahren Strategie zu bestehen?
7.    Das Aufgeben des Zentrums
Die "Aufgabe des Zentrums" - ein Vorurteil

2 - Doppelbauer und Hemmung
1.    Wahlverwandtschaft zwischen "Doppelbauer" und "Hemmung"
2.    Die bekanntesten Doppelbauernkomplexe passieren Revue (abgekürzt "Doppelkomplexe"). Der Doppelkomplex als Angriffsinstrument
3.    Hemmung. Die "mysteriösen" Turmzüge. Über echte und unechte Befreiungszüge und wie dagegen anzukämpfen ist
4.    Die Ur-Zelle der gegen eine Bauernmehrheit gerichteten Hemmungs-aktion wird in Reinkultur vorgeführt. Der Kampf gegen eine Zentral-mehrheit. Die qualitative Mehrheit
5.    Die verschiedenen Formen, unter denen die Hemmung aufzutreten pflegt, werden näher beleuchtet

3 - Der isolierte Damenbauer und seine Nachkommenschaft
a) Der isolierte Damenbauer
1. Die dynamische Kraft des Bauern d4
2. Der Isolani als Endspielschwäche
3. Der Isolani als Angriffsinstrument im Mittelspiel
4. Welche Fälle sind für Weiß und welche sind für Schwarz günstig?
5. Noch einige Worte über das mögliche Entstehen einer Reflexschwäche unter den weißen Damenflügelbauern
b) Das isolierte Bauernpaar
c) Die hängenden Bauern
d) Die Läufer

4 Überdeckung und schwache Bauern

5 - Das Lavieren
1.    Aus welchen logischen Bestandteilen ist das Strategem des Lavierens gegen eine Schwäche zusammengesetzt? Der Begriff der "Achse", um die die Lavierungsoperation sich dreht
2.    Das Terrain. Das Gesetz des Lavierens. Der Platzwechsel
3.    Das kombinierte Spiel an beiden Flügeln, bei vorläufig noch fehlenden oder doch verdeckten Schwächen
4.    Das Lavieren unter erschwerten Umständen (Das eigene Zentrum ist schutzbedürftig)

Nachtrag -Zur Geschichte der Schachrevolution 1911-1914
1.    Die allgemeine Lage der Dinge vor 1911
Entspricht Dr. Tarraschs "Die moderne Schachpartie" wirklich moderner Auffassung?
2.    Die revolutionären Thesen
3.    Die revolutionäre Theorie wird in revolutionäre Praxis umgesetzt. Die Stammpartie des ideellen Damengambits
4. Weitere historische Kämpfe
5.    Ausbau und Entwicklung der Schachrevolution in den Jahren 1914 bis 1926
Nachwort des Herausgebers
Spielerverzeichnis
Stichwortverzeichnis

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